II.
Länder
4.
Land Mecklenburg-Vorpommern
4.
1. Richtlinien, Erlasse, Rundschreiben etc.
1.
Förderungsrichtlinien für städtebauliche Planungsleistungen,
Erlass des Innenministers vom 03.06.1991 i.d.F. vom 13.09.1993 (Amtsblatt
1993, S. 1596).
2.
Richtlinien zur
Förderung städtebaulicher Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen
nach dem BauGB und zur Förderung der städtebaulichen Denkmalpflege,
Erlass des Ministeriums für Arbeit und Bau vom 7. April 2000 zu Az.:
VIII 320 d 513.1.08 erlassen am 15.03.2000, in der Fassung im Amtsblatt für
Mecklenburg-Vorpommern Nr.18 vom 07.04.2000.
3.
Ministerium für Arbeit und Bau Mecklenburg-Vorpommern (AM M-V),
Programm Stadtumbau Ost bietet gute Chancen, Diskussionsbeitrag von Michael
Gäbert, Abteilungsleiter Wohnungs- und Städtebauförderung vom
05.10.2001.
4.
Leitfaden
für Integrierte Stadtentwicklungskonzepte (SEK) vom Dezember
2001.
5.
Förderung der Instandsetzung und Modernisierung von Wohnungen, der
Schaffung und des Bestandserwerbs von eigengenutzten Eigentumsmaßnahmen,
der Schaffung von altengerechten Miet - und Genossenschaftswohnungen mit Betreuungsangebot,
Landeswohnungsbauprogramm 2002, Bekanntmachung
des Ministeriums für Arbeit und Bau Mecklenburg-Vorpommern vom
26. März 2002.
6.
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern, Richtlinien
für die Gewährung von Zuwendungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern
zur Wohnungsmarktstabilisierung durch Rückbau in förmlich festgelegten
Fördergebieten (pdf-Datei) vom 28.06.2002.
7.
AM M-V, Rede
von Hern Minister Holter auf Parlamentarischem Abend in Berlin zu dem
Thema "Stadtumbau und Baukultur - Qualität statt Quantität"
am 14.01.2003.
8.
AM M-V, Rede
von Herrn Minister Holter auf dem Neujahrsempfang der Architektenkammer des
Landes zum Thema " Goethe und Stadtumbau Ost - miteinander geht
fast alles" am 27.01.2003.
9.
AM M-V, Rede
von Dr. Klaus Sühl am 07.02.2003. Im Spannungsfeld von Abbruch,
Aufbruch und Altschulden. Dr. Klaus Sühl auf Veranstaltung der IHK
Neubrandenburg.
10.
AM-MV, Rede
von Minister Holter auf dem Verbandstag 2003 des Landesverbandes Freier
Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hamburg / Schleswig-Holstein / Mecklenburg-Vorpommern
e.V. wird Helmut Holter, Minister für Arbeit, Bau und Landesentwicklung,
am 26.02.2003.
11.
AM-MV, Rede
von Minister Holter auf Leerstandskongress in Halle am 18.03.2003. Minister-Plädoyer
für Rückbau mit Augenmaß. Holter für Erhaltung der
Innenstädte.
12.
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern, Richtlinien
zur Gewährung von Zuwendungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Wohnungseigentumsbildung
in innerstädtischen Altbauquartieren im Rahmen des Programms Stadtumbau
Ost - für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen
(als pdf-Datei) vom 26.03.2003.
13.
AM-MV, Rede
des Ministers Holter auf Verbandstag norddeutscher Wohnungsunternehmen am
19.06.2003 in Rostock-Warnemünde. Innovationsprojekt Ost
kann ganz Deutschland voranbringen.
14.
AM-MV, Stadtentwicklungskonzepte, Wissenschaftliche Auswertung
der 44 Integrierten Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) in Mecklenburg-Vorpommern
(Stand: 15.01.2004). Hier die Seite
hinsichtlich der Auswertung.
15.
AM-MV, Rede
des Ministers Holter am 10.05.2004 auf dem II. Nationalen Städtebaukongress
in Bonn. Holter: Öffentliche Hand muss Seniorpartner bleiben.
16.
AM-MV, Erste Änderung der Städtebauförderungsrichtlinien
(1. ÄndStBauFR M-V), geändert mit Erlass vom 25. Mai 2004 ist in
Kraft getreten. Hier die Erste
Änderung der Richtlinien als doc-Datei und die aktualisierten
Anlagen zu der Ersten Änderung der Richtlinien mit Stand 25.05.2004.
4.
2. Pressemitteilungen (ab 2002), Archiv
4.
2. 1. Pressemitteilungen 2002
1.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 25.01.2002, Nr. 21/02, Start für Wettbewerb zum
Stadtumbau Ost.
2.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 28.01.2002, Nr. 22/02, Neue Herausforderungen für
Architekten.
3.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 11.02.2002, Nr. 30/02, "Stadtumbau Ost" -
Auftakt in Schwerin.
4.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 12.02.2002, Nr. 31/02, 300 Millionen Euro für Stadtumbau
in Mecklenburg-Vorpommern. Auch kleinere Gemeinden erhalten Förderung
für Rückbau.
5.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 19.02.2002, Nr. 36/02, 40 Gemeinden des Landes beim
Bundeswettbewerb zum Wettbewerb "Stadtumbau Ost".
6.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 19.02.2002, Nr. 37/02, Mit Stadtumbau neues Kapitel
aufgeschlagen.
7.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 08.03.2002, Nr. 58/02, Wohnungsrückbau: Günstige
KfW-Kredite für Eigentümer.
8.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 19.03.2002, Nr. 65/02, Stadtumbau: KfW-Kredite und Zuschüsse
für Gemeinden.
9.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 25.03.2002, Nr. 68/02, Neue Wege in der Wohnungsbauförderung.
10.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 27.03.2002, Nr. 69/02, Neues Wohnungsbauprogramm des
Landes mit 90,4 Millionen €.
11.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 17.04.2002, Nr. 81/02, Neustrelitz: Fördermittel
für Stadtumbau Ost.
12.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 04.06.2002, Nr. 115/02, Startschuss für Städtebauförderung
2002.
13.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 06.06.2002, Nr. 118, Städtebauförderung 2002
auf hohem Niveau.
14.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 14.06.2002, Nr. 133, Soziale Verantwortung beim Stadtumbau
Ost.
15.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 25.07.2002, Nr. 154/02, Richtlinien des Landes zum Rückbau
vorbildlich.
16.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 04.09.2002, Nr. 206/02, Stadtumbau Ost - Sieger werden
gekürt.
17.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 05.09.2002, Nr. 209/02, Beim Stadtumbau Ost hat Land
die Nase vorn.
18.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 04.12.2002, Nr. 304/02, Stadtumbau Ost - Chance für
die Landesentwicklung. Auszug aus der Rede Helmut Holters auf der Mitgliederversammlung
der Arbeitsgemeinschaft mecklenburgisch-vorpommerscher Wohnungsunternehmen
am Mittwoch, 4. Dezember 2002.
19.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 17.12.2002, Nr. 315/02, Im Stadtumbau Ost der Norden
ganz oben. Minister Helmut Holter vor Architekten in Schwerin zu neuen
Förderparadigmen, Leerstand und Rückbauplänen. Auf der Tagung
"Stadtumbau - neue Herausforderungen für Architekten, Planer, Ingenieure"
am Dienstag, den 17. Dezember 2002 in Schwerin nimmt auch Bauminister Helmut
Holter das Wort. Hier das Redemanuskript.
4.
2. 2. Pressemitteilungen 2003
1.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 03.01.2003, Nr. 01/03, Stolpe und Holter diskutieren
in Berlin zum Stadtumbau Ost. Politiker aus zwei Ländern beim Parlamentarischen
Abend. Die Landesvertretung Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns in
der Bundeshauptstadt sieht Mitte Januar ein hochrangig besetztes Podiumsgespräch
zum Stadtumbau Ost. Der Bundesminister für Verkehr, Bauen und Wohnen,
Manfred Stolpe, wird mit den Landesbauministern von Brandenburg, Hartmut Meyer,
und Mecklenburg-Vorpommern, Helmut Holter, und dem Präsidenten der Bundesarchitektenkammer,
Peter Conradi, die Frage "Stadtumbau Ost und Baukultur - ein Widerspruch?"
diskutieren. Moderiert wird die Veranstaltung vom Architekturkritiker Olaf
Bartels.
2.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 06.01.2003, Nr. 03/03, Abriss mit Hilfe von Mitteln
des Solidarpakts II wäre fatal. Minister Holter wendet sich gegen Vorschläge
aus Sachsen-Anhalt. Gegen den Vorschlag aus Sachsen-Anhalt aus dem November
2002, Rückbaumaßnahmen in ostdeutschen Wohngebieten aus Mitteln
des Solidarpakts II zu bezahlen, hat sich Bauminister Helmut Holter gewandt.
"Es wäre fatal, den Solidarpakt zum Aufbau Ost mit Ausgaben zu belasten,
die nun wirklich aus dem Bundeshaushalt zu bestreiten sind", so Holter
am Montag (6. Januar 2003) in Schwerin. Zudem bestehe die Gefahr, dass damit
der Länderpakt zum Steinbruch verkomme. "Der Fantasie, was noch
alles aus Solidarpaktmitteln bezahlt werden könnte, sind dann keine Grenzen
gesetzt", warnte er.
3.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 08.01.2003, Nr. 05/03, Stadtumbau Ost und Baukultur
- Stolpe und Holter im Gespräch. Parlamentarischer Abend mit Ausstellung
in Berlin. Widersprechen sich die Anforderungen des Stadtumbau Ost und
die Ansprüche an die Baukultur? Kann Zweckmäßigkeit geforderter
Qualität gerecht werden? Diese Fragen werden am 14. Januar 2003 in einem
hochrangig besetzten Podium in der Landesvertretung Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns
in Berlin diskutiert. Dr. Manfred Stolpe, Bundesminister für Verkehr,
Bauen und Wohnen, trifft dort auf die Landesbauminister von Brandenburg, Hartmut
Meyer, und Mecklenburg-Vorpommern, Helmut Holter, sowie den Präsidenten
der Bundesarchitektenkammer, Peter Conradi. Moderiert wird die Veranstaltung
vom Architekturkritiker Olaf Bartels.
4.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 14.01.2003, Nr. 14/03, Stadtumbau und Baukultur - Qualität
statt Quantität. Helmut Holter auf Parlamentarischem Abend in Berlin.
5.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 27.01.2003, Nr. 25/03, Minister: Gegeneinander geht
nichts - miteinander fast alles. Holter auf dem Neujahrsempfang der Architektenkammer.
So sagte er dort u.a.: Über das Gelingen des Stadtumbau Ost in gegenseitiger
Bedingtheit mit der Baukultur entscheiden nicht ein paar Experten. Den Ausschlag
gibt, ob wir es schaffen, beide Initiativen zur Sache der Kommunen zu machen.
Wenn Kommunen, private Bauherren und gesellschaftspolitische Akteure gemeinsam
planen und handeln, wenn man in den Städten Veränderungen bemerkt,
wenn die Appelle auch Bauherren überzeugen, wenn das Thema also den Alltag
erobert hat, ist die Initiative am Ziel.
6.
Pressemitteilung
des AM M-V vom 18.02.2003, Nr. 48/03, Städtebau im Land mit 112,5
Millionen Euro gefördert. Mittel für 137 Projekte bewilligt und
Investitionen ausgelöst, darunter wurden 6,3 Millionen Euro für
den Stadtumbau Ost (Programmteil Aufwertung) bereitgestellt.
7.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 26.02.2003, Nr. 57/03, Mit neuen Problemen muss neue
Hartnäckigkeit wachsen Holter in Hamburg vor Wohnungsunternehmern Nord.
Auf dem Verbandstag 2003 des Landesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen
Hamburg / Schleswig-Holstein / Mecklenburg-Vorpommern e.V. wird Helmut Holter,
Minister für Arbeit, Bau und Landesentwicklung, das Wort nehmen.
8.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 03.03.2003, Nr. 62/03, Holter begrüßt Verbesserung
bei der Altschuldenhilfe. Land forderte seit Jahren Neuregelung des Bundesgesetzes.
Eine neue Regelung in der Frage der Altschulden verspricht Hilfe für
Wohnungsunternehmen in den neuen Ländern. Bei der Kofinanzierung der
Altschuldenentlastung von Unternehmen mit besonders hohen Wohnungsleerständen
durch das Land dürfen jetzt Mittel aus dem Programm Stadtumbau Ost eingesetzt
werden: Zuschüsse für den Rückbau werden jetzt vom Bund als
Gegenfinanzierung anerkannt.
9.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 18.03.2003, Nr. 71/03, Minister-Plädoyer für
Rückbau mit Augenmaß Holter auf Leerstandskongress für Erhaltung
der Innenstädte. Auf dem 3. Leerstandskongress des Gesamtverbandes
der Wohnungswirtschaft in Halle an der Saale hat sich Helmut Holter, Minister
für Arbeit, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern, am Dienstag
(18. März 2003) erneut für den Erlass der Altschulden für alle
abgerissenen Wohnungen ausgesprochen. Der Minister begrüßte die
Bundesratsinitiative der Ost-Länder zur Befreiung von der Grunderwerbsteuer
bei Fusionen von Wohnungsunternehmen und forderte die Fortführung des
Investitionszulagengesetzes über 2004 hinaus.
10.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 02.04.2003, Nr. 82/03, Schuldenerlass für abgerissene
Wohnungen gefordert. Baustaatssekretär Dr. Sühl sprach zu Leerstand
im Osten. Auf dem Kongress des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmer
in Göhren-Lebbin sprach sich der Staatssekretär des Ministeriums
für Arbeit, Bau und Landesentwicklung, Dr. Klaus Sühl, heute für
den Erlass der Altschulden für alle abgerissenen Wohnungen aus.
11.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 02.04.2003, Nr. 83/03, Ost-Länder rechnen mit deutlichem
Einwohnerrückgang. Holter stellte neue Landesprognose zur Demographie
vor.
12.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 28.05.2003, Nr. 127/03, Landeswohnungsbauprogramm
und neue Richtlinien im Internet. Fördermittel für Wohnungsbestand
und Stadtumbau Ost.
13.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 19.06.2003, Nr. 142/03, Innovationsprojekt Ost kann
ganz Deutschland voranbringen. Minister spricht vor norddeutschen Wohnungsunternehmern.
14.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 19.06.2003, Nr. 144/03, Bau-Förderfibel 2003
kann jetzt bestellt werden. 48,4 Millionen Euro für Wohnraumförderung
in diesem Jahr. Für Mecklenburg-Vorpommern stehen in diesem
Jahr 48,4 Millionen Euro Wohnungsbauförderungsmittel bereit. Der Schwerpunkt
der Förderung liegt in diesem Jahr bei der Modernisierung und Instandsetzung
von Wohngebäuden. Innerhalb des Bund-Länder-Programms Stadtumbau
Ost sind 23,4 Millionen Euro für den Rückbau dauerhaft leerstehender
Wohnungen und zur Förderung von Wohneigentumsbildung in den Innenstädten
vorgesehen. "Mit den insgesamt zur Verfügung stehenden Mitteln können
rund 3.000 Wohnungen saniert und etwa 5.000 Wohnungen zurückgebaut werden".
15.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 19.06.2003, Nr. 152/03, Minister schlägt im
Landtag ein Forum Baukultur vor.
Holter: Architektur soll öffentliche Angelegenheit werden.
16.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 25.07.2003, Nr. 170/03, Ministerium weist Behauptungen
des Mieterbundes zurück
Belegungsbindungsgesetz reagiert auf Leerstandsproblem.
17.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 25.08.2003, Nr. 185/03, Förderungsprogramm
2003 für Städtebau unterzeichnet
Holter: 110,5 Millionen werden bewilligt / Pressegespräch.
18.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 28.08.2003, Nr. 188/03, 110,5 Millionen Euro in
diesem Programmjahr für Städtebau. Trotz knapper Kassen Förderung
auf Vorjahresniveau.
19.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 29.08.2003, Nr. 189/03, Städtebau-Förderbilanz:
Fast zwei Milliarden Euro seit 1991. Minister: Bedarf in den Gemeinden des
Landes bleibt hoch.
20.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 15.09.2003, Nr. 211/03, Holter: Mehr Fördermittel
für Städtebau West nötig. Minister begrüßt Stolpe-Pläne
zur Aufstockung der Gelder.
21.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 15.09.2003, Nr. 212/03, Chancen für junge Familien
auf Wohneigentum in Städten. Holter: Fördergelder in Gemeinden über
20.000 Einwohner.
22.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 17.09.2003, Nr. 214/03, Im Landesprogramm für
junge Familien noch Mittel frei. Holter: Land fördert Wohneigentum in
größeren Städten.
23.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 22.09.2003, Nr. 217/03, Wohnungspolitik im Wandel
-oder vor der Verabschiedung?
Holter bei Tagung norddeutscher Wohnungsunternehmer.
24.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 30.09.2003, Nr. 222/03, Dokumentiert: Brief Holters
an Bundestagsabgeordnete. Schreiben zu Stadtumbau, Altschulden, Haushalt 2004.
25.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 22.10.2003, Nr. 247/03, Ministerium vereinfacht
Förderung beim Wohneigentum. Richtlinien zum Programm Stadtumbau Ost
verändert.
26.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 28.10.2003, Nr. 257/03, Holter: Bund muss Anträge
auf Altschuldenhilfe absichern. Bauminister der Ostländer treffen sich
morgen in Potsdam.
27.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 29.10.2003, Nr. 263/03, Holter gegen Nachteile für
Wohnungsunternehmen Ost.
Minister: Bei Finanzreform keine Bestrafung für Altschulden.
28.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 26.11.2003, Nr. 318/03, Auch kleinere Gemeinden
beim Stadtumbau Ost gefördert.
Holter: Jetzt verstärkte Nachfrage nach Eigentumsbildung.
29.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 28.11.2003, Nr. 323/03, Neue Straße für
eine alte Stadt - Stadtumbau ist Erbepflege. Gehweg und Parkplätze in
Wismar-Friedenshof erneuert.
30.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 28.11.2003, Nr. 327/03, Wohneigentumsförderung
für junge Familien ausgeweitet. Auch in kleineren Städten gibt es
jetzt finanzielle Hilfen.
31.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 02.12.2003, Nr. 332/03, Zwei Jahre Stadtumbau Ost
- Bauminister zieht Bilanz. Holter auf Tagung von Wohnungsunternehmern.
32.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 02.12.2003, Nr. 333/03, Ministerkonferenz zur künftigen
Städtebauförderung. Holter übernimmt in Kassel Vorsitz der
Runde ab 2004.
33.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 03.12.2003, Nr. 334/03, Holter: Altschuldenhilfe
ist Sache des Bundes. Bauminister auf Tagung von Wohnungsunternehmern.
34.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 03.12.2003, Nr. 336/03, Holter sichert Einsatz für
Wohnungsförderung zu. Minister: Kofinanzierung muss weiterhin möglich
sein.
35.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 05.12.2003, Nr. 347/03, Holter übernimmt Vorsitz
der Bauministerkonferenz. Nächstes Treffen der Minister im Mai 2004 in
Schwerin.
36.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 12.12.2003, Nr. 363/03, Wohnungsunternehmen Ost
werden bei Fusionen entlastet. Minister: Bundestag erfüllt alte Forderung
der Ost-Länder.
37.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 15.12.2003, Nr. 368/03, Holter: Neue Generation
von Plänen für die Städte. Studie zu Stadtentwicklungskonzepten
vorgestellt.
4.
2. 3. Pressemitteilungen 2004
1.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 15.01.2004, Nr. 010/04, Stadtumbau Ost: Konzepte
zur Stadtentwicklung im Internet. Wissenschaftliche Auswertung der 44 Pläne
aus dem Land.
2.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 20.01.2004, Nr. 017/04, 42 Gemeinden bei Rückbau
von Wohnungen gefördert
6,7 Millionen Euro Rückbauzuschüsse bereits ausgereicht.
3.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 21.01.2004, Nr. 019/04, Stadtumbau Ost: Schwerin
mit großem Modellvorhaben.
Pressegespräch mit Bauminister Holter am Montag.
4.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 23.01.2004, Nr. 022/04, Modellvorhaben zum Stadtumbau
Ost in Schwerin. Zwei Wohnungsunternehmen mit gemeinsamem Projekt.
5.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 26.01.2004, Nr. 025/04, Kreativer Stadtumbau schafft
mehr Wohnkultur in Schwerin. Minister bei Vorstellung von Projekt in Neu Zippendorf.
6.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 02.02.2004, Nr. 033/04, 110 Kommunen haben Mittel
für Städtebauförderung beantragt. Holter: Seit 1991 Sanierung
in 114 Gemeinden unterstützt.
7.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 05.02.2004, Nr. 041/04, Dritte Landesprognose zur
Entwicklung der Bevölkerung. Im Jahr 2020 voraussichtlich 1,5 Millionen
Einwohner.
8.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 11.02.2003, Nr. 047/04, Wohnungsunternehmen sollen
bei Fusionen entlastet werden. Antrag der Ostländer zur Abstimmung im
Bundesrat.
9.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 13.02.2004, Nr. 051/04, Sonderregelung hilft dem
Osten ohne dem Westen zu schaden. Holter im Bundesrat zur Steuerbefreiung
bei Fusionen.
10.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 24.02.2004, Nr. 065/04, Holter: Erfahrungen Ost
beim Stadtumbau West nutzen. Minister bei Bundesverband freier Immobilienunternehmen.
11.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 24.02.2004, Nr. 066/04, Bauminister Ost drängen
auf weitere Investitionszulage. Bund soll neue Länder bei Entscheidungsprozess
beteiligen.
12.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 26.02.2004, Nr. 068/04, Steuerbefreiung - Bauminister
wollen rasche EU-Zustimmung. Übergangsregelung für Wohnungsunternehmen
Ost nötig.
13.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 18.03.2004, Nr. 091/04, Holter: Die Städte
stärken - Wandel erfordert neue Allianzen. Vorsitzender der Bauministerkonferenz
auf Berliner Treffen.
14.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 01.04.2004, Nr. 115/04, Nahezu zwei Milliarden Euro
für Städtebauförderung. Holter gibt Erneuerung der Kupferstraße
in Penkun frei.
2.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 02.04.2004, Nr. 119/04, Bevölkerungsentwicklung
in den Regionen unterschiedlich. Deutliche Einwohnerverluste in Vorpommern
prognostiziert.
3.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 10.05.2004, Nr. 162/04, Holter: Öffentliche
Hand muss Seniorpartner bleiben. Minister auf dem II. Nationalen Städtebaukongress
in Bonn.
4.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 10.05.2004, Nr. 163/04, Stadtumbau Ost: Plattenbauten
sind jetzt Wohnhöfe im Grünen. 7,5 Millionen Euro Städtebauförderung
für Neu Zippendorf.
5.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 17.05.2004, Nr. 173/04, Rostocker Gesamtschulkomplex
mit gemeinsamem grünen Hof. 12,2 Millionen Euro Städtebauförderung
für Groß Klein.
6.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 28.05.2004, Nr. 188/04, Bauminister lehnen weitere
Kürzungen bei Fördermitteln ab. Holter: Entlastung für Einkommensschwache
muss bleiben.
7.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 11.06.2004, Nr. 213/04, Über 27 Millionen Euro
für soziale Wohnraumförderung
Richtlinien des Landesprogramms 2004 im Internet.
6.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 16.06.2004, Nr. 224/04, Richtlinien zur Förderung
des Städtebaus vereinfacht
Deregulierung für Kommunen und private Bauherren.
7.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 18.06.2004, Nr. 230/04, Alles übers Bauen -
Förderfibel 2004 erschienen. Seit 1991 knapp 2,8 Milliarden Euro für
Wohnraumförderung.
8.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 23.06.2004, Nr. 240/04, Mit der "Initiative
Innenstadt" Einsatz der Mittel konzentriert. Minister stellt Städtebauförderprogramme
2004 vor.
9.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 23.06.2004, Nr. 241/04, Holter: Rückbau kann
in allen Gemeinden unterstützt werden. In das Programm 2004 sind 55 Fördergebiete
aufgenommen.
10.
Statistisches Landesamt Mecklenburg-Vorpommern, Bevölkerungsstatistik
2003: 12.398 Einwohner weniger, Pressemitteilung
vom 24.06.2004.
11.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 14.07.2004, Nr. 263/04, Minister zur Eigenheimzulage:
Streichung ist sozial ungerecht. Holter kritisiert heutigen Beschluss
des Kabinetts in Berlin.
12.
Statistisches Landesamt Mecklenburg-Vorpommern, Durchschnittsalter
der Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns seit 1990 um 6,5 auf 42,3 Jahre gestiegen,
Pressemitteilung
vom 04.08.2004.
13.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 02.09.2004, Nr. 301/04, Stadtumbau - Konzepte der
Kommunen weiterentwickeln. Holter auf Rostocker Konferenz zur Stadtentwicklung.
14.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 08.09.2004, Nr. 316/04, Holter bringt großer
Familie Förderbescheid für ihr Haus. Unbürokratisch Mittel
aus dem Stadtumbau Ost.
15.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 20.09.2004, Nr. 332/04, Eigenheimzulage und Zuschuss
für Modernisierung erhalten. Holter bei Tagung von Wohnungsunternehmern.
16.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 23.09.2004, Nr. 335/04, Holter: Ahornhof gelungenes
Beispiel für Plattenrückbau. Bauminister bei Vorstellung der Wohnanlage
in Rostock.
17.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 15.10.2004, Nr. 360/04, Keine Verlängerung
der Investitionszulage Wohnen. Holter: "Schwerer Rückschlag für
den Stadtumbau Ost".
18.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 01.12.2004, Nr. 440/04, Plattenbausiedlung in Bergen
auf Rügen hat jetzt Stadtpark. Städtebaufördermittel für
besseres Wohnumfeld eingesetzt.
19.
Pressemitteilung
des AM-MV vom 03.12.2004, Nr. 448/04, Bauministerkonferenz in
der Hansestadt Rostock. Bund-Länder-Verantwortung für Städtebauförderung
strittig.
20.
Pressemitteilung des AM-MV vom 14.12.2004, Nr. 460/04, Bauminister:
Modernisierung muss Rückbau flankieren. Holter beim parlamentarischen
Abend der PDS-Fraktion.
4. 2. 4. Pressemitteilungen 2005
1.
Pressemitteilung des AM-MV vom 21.01.2005, Nr. 033/05, Weg für Städtebauförderung in diesem Jahr geebnet. Minister unterzeichnet Verwaltungsvereinbarung.
2.
Pressemitteilung des AM-MV vom 26.01.2005, Nr. 039/05, Bauminister: Übertragung von Aufgaben stärkt die Kreise. Holter im Landtag zum Baugesetzbuchausführungsgesetz.
3.
Pressemitteilung des AM-MV vom 01.02.2005, Nr. 047/05, Stadtumbau Ost - mehr als nur der Abriss von Wohnungen. Holter: Nach Rückbau folgt Aufwertung der Stadtteile.
4.
Pressemitteilung des AM-MV vom 23.02.2005, Nr. 086/05, Schwerin: Aus Plattenbauten werden Niedrigenergiehäuser. Umbau in der Tallinner Straße 20 bis 26 hat begonnen.
5.
Pressemitteilung des AM-MV vom 24.02.2005, Nr. 089/05, Neu Zippendorf: Durch Rückbau der Platte entstehen Stadtvillen. Schweriner Stadtteil erfährt Aufwertung durch Abriss.
6.
Pressemitteilung des AM-MV vom 02.03.2005, Nr. 100/05, Beim Wohnungsrückbau ist aufgeschoben auch aufgehoben. Holter auf dem Verbandstag von Immobilienunternehmen. Hier das Manuskript der Rede.
7.
Pressemitteilung des AM-MV vom 15.03.2005, Nr. 113/05, Stärkung der Innenstädte als zentrales Thema im Stadtumbau. Informationsaustausch der Städte beim Werkstattgespräch.
8.
Pressemitteilung des AM-MV vom 22.03.2005, Nr. 124/05, Prognose: Mehr Einwohner nur um Rostock und in Greifswald. 2020 noch drei Landkreise mit mehr als 100.000 Menschen.
9.
Pressemitteilung des AM-MV vom 20.04.2005, Nr. 162/05, Wohnraumförderung: Rückbau und Modernisierung im Focus. Programm altengerechtes Wohnen wird fortgeführt.
10.
Pressemitteilung des AM-MV vom 06.06.2005, Nr. 227/05, Wohnungspolitische Folgen von Hartz IV Thema bei ARGEBAU. Bauministerkonferenz tagt am 9. und 10. Juni in Stralsund.
11.
Pressemitteilung des AM-MV vom 09.06.2005, Nr. 228/05, Holter: "Programm Stadtumbau zeigt offenbar Wirkung im Land". Bauministerkonferenz zieht positive Zwischenbilanz.
4. 2. 5. Pressemitteilungen 2006