I. Bund

 

1. Verwaltungsvereinbarungen, Richtlinien, Erlasse, Rundschreiben etc.

 

1. 1. Vor Jahr 2000

Grundsätze der Städtebauförderung in den neuen Bundesländern i. d. F. der Verwaltungsvereinbarung-Städtebauförderung 1995.

 

1. 2. Jahr 2000

1.
Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (Herausgeber) (BMVBW), Wohnungswirtschaftlicher Strukturwandel in den neuen Bundesländern Kommissionsbericht (als pdf-datei in der Kurzfassung), November 2000.

2.
BMVBW, Amtliche Erläuterungen zur Verordnung zum Altschuldenhilfe-Gesetz, Altschuldenhilfeverordnung vom 15.12.2000, hier als pdf-Datei die amtlichen Erläuterungen.

 

1. 3. Jahr 2001

1.
BMVBW, Initiative der Bundesregierung zur Verbesserung der Stadt- und Wohnungsmarktentwicklung in den neuen Ländern (Programm Stadtumbau Ost), Kabinetts-Vorlage vom 15.08.2001 und entsprechender Beschluß.

2.
BMVBW, Wettbewerb Stadtumbau Ost - für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen, Auslobung Oktober 2001.

3.
BMVBW (Herausgeber), Programm Stadtumbau Ost – für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen, Merkblatt über die Finanzhilfen des Bundes, Berlin, November 2001. Hier eine Übersicht über das Programm "Stadtumbau Ost" des BMVBW.

4.
BMVBW (Herausgeber), Stadtumbau in den neuen Ländern, Integrierte wohnungswirtschaftliche und städtebauliche Konzepte zur Gestaltung des Strukturwandels auf dem Wohnungsmarkt der neuen Länder, Broschüre, Berlin, November 2001 als pdf-Datei.

 

1. 4. Jahr 2002

1.
BMVBW (Herausgeber), Programm Stadtumbau Ost – für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen, Merkblatt über die Finanzhilfen des Bundes, Berlin, Januar 2002 als pdf-Datei.

2.
BMVBW
, Verwaltungsvereinbarung über die Gewährung von Finanzhilfen des Bundes an die Länder nach Artikel 104 a Abs. 4 des GG zur Förderung städtebaulicher Maßnahmen, Verwaltungsvereinbarung-Städtebauförderung 2002 vom 19.12.2001/09.04.2003 als pdf-datei.

Spezielle tabellarische Übersicht der Förderung im Rahmen des Programms "Stadtumbau Ost" (Städtebauförderung, klassische Städtebauförderung und AHGV) als pdf-Datei.

3.
KfW-Wohnraum-Modernisierungsprogramm II, Finanzierung von Maßnahmen im Wohnungsmarkt in den neuen Ländern und Berlin (Ost), Stand: 28.01.2002.

4.
Verwaltungsvereinbarung über die soziale Wohnraumförderung im Programmjahr 2002.

5.
BMVBW: Informationen zum Stadtumbau Ost - Ausgabe 1 (April 2002) als pdf-datei.

6.
BMVBW: Informationen zum Stadtumbau Ost - Ausgabe 2 (Juni 2002) als pdf-datei.

7.
BMVBW: Informationen zum Stadtumbau Ost - Ausgabe 3 (August 2002) als pdf-datei.

8.
Koalitionsvereinbarung der Koalition von SPD und Grünen für die Legislaturperiode 2002 bis 2006; Regelungen zum Stadtumbau und zur Altschuldenhilfe, Auszug als pdf-Datei.

9.
BMVBW, Fachdokumentation zum Bundeswettbewerb "Stadtumbau Ost", Expertisen zu städtebaulichen und wohnungswirtschaftlichen Aspekten des Stadtumbaus in den neuen Ländern (September 2002). Hier als pdf-Datei abrufbar.

10.
Bundesministerium für Finanzen (BMF), Investitionszulage nach § 3 InvZulG 1999 – Abriss und Teilabriss von Gebäuden im Anwendungsbereich des § 6a Altschuldenhilfegesetz und im Rahmen des Programms „Stadtumbau Ost“. Das BMF hat mit Datum des 09.08.2002 ein Schreiben an alle obersten Finanzbehörden der Länder zur Anwendung der Nutzungsvoraussetzung in Fällen des Abrisses oder Teilabrisses von Gebäuden (Az: IV A 5 – InvZ 1272 – 35/02) verfasst. Hier der Inhalt des Schreibens.

11.
BMVBW, Am 21. August 2002 wurde der Bericht einer von dem BMVBW eingesetzten Unabhängigen Expertenkommission zur Novellierung des Baugesetzbuchs entgegengenommen. Hier der Bericht der Kommission als pdf-Datei.

12.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Stadtumbau West: Das neue Forschungsfeld im ExWoSt startet mit 11 Projektstädten. Das BBR führt im Auftrag des BMVBW die Begleitforschung für ein neues ExWoSt-Forschungsfeld "Stadtumbau West" durch, an dem insgesamt 11 Projektstädte aus den alten Bundesländern teilnehmen werden. Informationen aus der Forschung des BBR.

13.
KfW-Wohnraummodernisierungsprogramm II (vgl. oben Ziffer 3.) wird nach dem 15.11.2002 geschlossen. Bei der KfW können also noch Anträge bis zum 15.11.2002 gestellt werden, wobei in Brandenburg das Programm bereits schon jetzt in beiden Varianten (129/149) und in Berlin in der Variante 129 (Ausnahme: Genossenschaften) geschlossen (Stand: 28.10.2002) ist. Hierzu die Information der KfW.

14.
BMF, Entwurf des Nachtragshaushaltes 2002 und Entwurf Bundeshaushalt 2003 vom Bundeskabinett am 20.11.2002 verabschiedet. Inhalt des Nachtragshaushaltes 2002 und Bundeshaushalt 2002 mit Schwerkpunkt "Verkehr und Wohnungswesen" unter Ziffer 4.5 mit entsprechender Aufstockung der Mittel gemäß § 6 a AHG i.V.m. AHGV um 300 Mio Euro.

 

1. 5. Jahr 2003

1.
Deutscher Bundestag, Antrag der Fraktion CDU/CSU im Deutschen Bundestag vom 28.01.2003, Stastentwicklung Ost - mehr Effizenz und Flexibilität, weniger Regulierung und Bürokratie. Hier als pdf-Datei abrufbar.

2.
BMVBW, Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim BMVBW, Grußwort zur Veranstaltung "Die Gestaltung der Leere - zur Problematik der schrumpfenden Städte" am 12. Februar 2003 in Berlin. Folgende Änderungen sollen im Jahr 2003 die Umsetzung des Programms erleichtern: 1. Die Länder sollen ermächtigt werden, auch mehr als 50 % der Mittel für den Rückbau einzusetzen. 2. Bei der Vergabe der Fördermittel sollen die Wohnungsunternehmen bevorzugt werden, welche Unterstützung nach der Härtefallregelung - in § 6a Altschuldenhilfegesetz - beantragt haben. 3. Im Einzelfall soll der Rückbau einzelner Gebäude auch außerhalb der festgelegten Fördergebiete möglich sein. 4. Die Regelungen für den Baustein "Wohneigentumsbildung" sollen einfacher und auch großzügiger gestaltet werden.

3.
BMVBW, Dr. Manfred Stolpe, Minister des BMVBW, Auszüge aus seiner Rede auf dem 3. Leerstandskongress des GdW am 18.03.2003 in Halle an der Saale. Hier als pdf-Datei abrufbar. Die die Rede im Ganzen.

4.
Bundesrat, Auf der 787. Sitzung des Bundesrates am Freitag, dem 11. April 2003, 9.30 Uhr soll unter TOP 8. der Entwurf eines Gesetzes zur Grunderwerbsteuerbefreiung bei Fusionen von Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossen­schaften in den neuen Ländern gemäß Artikel 76 Abs. 1 GG, Antrag der Länder Sachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen, gemäß § 36 Abs. 2 GO, BR Drucksache 180/03, abgestimmt werden. Hier die Tagesordnung der Sitzung und hier die Vorlage unter Federführung des Staatsministeriums für Finanzen des Freistaates Sachsen als pdf-Datei abrufbar.

5.
Bundesrat, Auf der 787. Sitzung des Bundesrates am Freitag, den 11.04.2003, ist der unter TOP 8. eingebrachte Entwurf eines Gesetzes zur Grunderwerbsteuerbefreiung bei Fusionen von Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften in den neuen Ländern gemäß Artikel 76 Abs. 1 GG gemäß Antrag der Länder Sachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen, gemäß § 36 Abs. 2 GO, BR Drucksache 180/03, in folgende Ausschüsse des Bundesrates verwiesen worden: Finanzausschuss, Innenausschuss, Ausschuss für Städtbau und Wohnen. Siehe hierzu die Ergebnisse der Sitzung am 11.04.2003.

6.
KfW, Neue KfW-Programme: Wohnraummodernisierung 2003 (hierbei werden in den neuen Ländern auch Maßnahmen zum Rückbau von Mietwohngebäuden im Rahmen des Stadtumbaus gefördert) und Sonderfonds Wachstumsimpulse ab sofort bei der KfW abrufbar. Hier die entsprechenden Informationen zu den beiden Programmen.

7.
BBR, Auswertung der Beiträge zum Bundeswettbewerb "Stadtumbau Ost". Ergebnisse der quantitativen Auswertung (Stand April 2003). Hier zu der speziellen Seite des BBR.

8.
Bundesrat, Finanzausschuss des Bundesrates beschließt sächsische Gesetzesinitiative zu der Befreiung von der Grunderwerbsteuer bei der Fusion von Wohnungsunternehmen. Hier die entsprechede Information über die Pressemitteilung der sächsischen Staatsregierung vom 09.05.2003.

9.
Bundesrat, Auf der 788. Sitzung des Bundesrates am Freitag, dem 23. Mai 2003, 9.30 Uhr soll unter TOP 8. wieder der Entwurf eines Gesetzes zur Grunderwerbsteuerbefreiung bei Fusionen von Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften in den neuen Ländern gemäß Artikel 76 Abs. 1 GG, Antrag der Länder Sachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen, gemäß § 36 Abs. 2 GO, BR Drucksache 180/03 bzw. 180/1/03, abgestimmt werden. Hier die Tagesordnung der Sitzung. Text der Vorlage siehe vorstehende Ziffer 24. als pdf-Datei.

10.
Bundesrat, Auf der 788. Sitzung des Bundesrates am 23.05.2003 wurde der Entwurf eines Gesetzes zur Grunderwerbsteuerbefreiung bei Fusionen von Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften in den neuen Ländern beschlossen. Der Gesetzentwurf wird nunmehr der Bundesregierung zugeleitet, die ihn innerhalb von sechs Wochen an den Deutschen Bundestag weiterleiten muss. Dabei soll sie ihre Auffassung darlegen. Hier die Pressemitteilung des Bundesrates vom 23.05.2003.

11.
BMVBW, Das BMVBW hat den Gesetzentwurf zur Anpassung des Baugesetzbuch an europarechtliche Vorschriften (Bau - EAG Bau) vorgelegt. Bis Mitte Juli dauert die Erörterung mit den Ländern und Verbänden sowie den kommunalen Spitzenverbänden. Die Regierungsvorlage ist für den Herbst 2003 vorgesehen. Bis zum 21.Juli 2004 muss das Änderungsgesetz in Kraft treten. Der Referentenentwurf enthält neben der Umsetzung europarechtlicher Vorschriften (Plan-UP-Richtlinie) auch allgemeine Vereinfachungen des Bauleitplanungsrechts sowie neue, zusätzliche Steuerungsinstrumente zur Fortentwicklung des Städtebaurechts. Der Referentenentwurf des Gesetzes, Begründungen zum Allgemeinen Teil und Begründungen zum Besonderen Teil mit dem Stand 03.06.2003.

12.
BMVBW / BBR, Interdisziplinärer Ideenwettbewerb für <40-jährige zum Thema Stadtumbau. Hier die offizielle Wettbewerbsbekanntmachung.

13.
Bundesrat, Auf der 790. Sitzung des Bundesrates am 11.07.2003 wurde unter TOP 17. über den Entwurf eines Gesetzes zur Aufhebung des Artikels 232 § 2 Abs. 2 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche gemäß Artikel 76 Abs. 1 GG, Antrag der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Drucksache 398/03, Drucksache 398/1/03 positiv abgestimmt. Hier die Pressemitteilung des Bundesrates vom 11.07.2003.

14.
Bundeszentrale für politische Bildung, Beilage "Aus Politik und Zeitgeschichte" zur Wochenzeitung "Das Parlament" mit dem Thema: Stadtumbau. Hier die Beilage als pdf-Datei.

15.
Bundesregierung, Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Grunderwerbsteuerbefreiung bei Fusionen von Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften in den neuen Ländern, welches auf der 788. Sitzung des Bundesrates am 23.05.2003 beschlossen wurde. Hier ein Ausschnitt aus der Stellungnahme als Presseartikel aus dem IWR-Magazin. Ausschnitt aus dem Artikel: "... Die Bundesregierung äußert in ihrer Stellungnahme Bedenken im Hinblick auf den Gleichheitssatz des Grundgesetzes. Ostdeutsche Unternehmen und Genossenschaften würden privilegiert, die Wohnungsbranche gegenüber anderen Branchen bevorzugt, "west-/östliche" Fusionen seien nicht vorgesehen und eine Entlastung von in Westdeutschland gelegenen Grundstücken ostdeutscher Unternehmen oder Genossenschaften sei nicht vorgesehen. Dennoch äußert die Regierung Verständnis für das Bemühen, den Stadtumbau Ost zu fördern, indem die Neustrukturierung durch Beseitigung von Leerständen erleichtert wird."

16.
BMVBW, Verwaltungsvereinbarung über die Gewährung von Finanzhilfen des Bundes an die Länder nach Artikel 104 a Abs. 4 des GG zur Förderung städtebaulicher Maßnahmen, Verwaltungsvereinbarung-Städtebauförderung 2003 vom 22.05./31.07.2003 als pdf-datei.

17.
BMVBW / BBR, Aufbau Ost. Zwischennutzungen und neue Freiflächen - städtische Lebensräume der Zukunft. Projekt-Nr. 10.08.06.1.15. Ausschreibungsfrist: 9. Oktober 2003. Hier die Seite zu den Ausschreibungsunterlagen.

18.
BMVBW, Regierungsentwurf zur Novellierung des BauGB wurde vom Kabinett am 15.10.2003 verabschiedet. Hier die Seite des BMVBW. Weiter der am 15.10.2003 beschlossene Entwurf "Europarechtsanpassungsgesetz Bau - EAG Bau" als pdf-Datei.

19.
Bundesregierung, Die Bundesregierung hat am 21.10.2003 in einer Stellungnahme keine Einwände gegen das Vorhaben des Bundesrates (Drucksache 398/03) erhoben. Über die Zulassung der Verwertungskündigung in Ostdeutschland hat der Bundestag erstmalig am Donnerstag, dem 23. Oktober 2003, beraten. Siehe hierzu den Artikel in Die Welt vom 23.10.2003 und die Pressemitteilung Deutscher Mieterbund e.V. vom 22.10.2003 sowie die Medien-Info des GdW vom 23.10.2003.

20.
Deutscher Bundestag, Am 23.10.2003 hat der Bundestag zum ersten mal über die Zulassung der Verwertungskündigung in Ostdeutschland beraten. Durch Beschluss wurde die Vorlage des Bundesrates (Drucksache 398/03) in die Ausschüsse verwiesen; Federführung hat hier der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages.

21.
BBR, ExWoSt: Stadtumbau West – 5 neue Pilotprojekte. Im Bundeshaushalt 2003 bereitgestellte Mittel ermöglichen die Aufnahme weiterer Pilotkommunen: Hamburg-Wilhelmsburg, Gelsenkirchen, Essen, Schwalm-Eder-Kreis (West) und Saarbrücken-Burbach sind die neuen im Feld. Die Konkretisierung ihres Projektprofils ist noch in 2003 vorgesehen. Hier weitere Informationen.

22.
BBR, Informationen zur Raumentwicklung Heft 10/11/2003 - Stadtumbau. Kurzfassung des Heftes als pdf-Datei.

23.
Deutscher Bundestag, Der Finanzausschuss des Bundestages hat am 10.12.2003 beschlossen, dass die Grunderwerbsteuer bei Fusionen von Wohnungsunternehmen in den neuen Ländern und Berlin für zweieinhalb Jahre ausgesetzt wird. Hierüber soll dann am 11.12.2003 im Bundestag abgestimmt werden. Siehe hierzu die Artikel in der Financial Times Deutschland und im IWR Magazin jeweils vom 11.12.2003. Hier die Beschlussempfehlung des Finanzausschusses in seiner Sitzung am 10.12.2004 als pdf-Datei.

24.
Bundestag, Beschlüsse des Bundestages vom 11.12.2003 zur Verwertungskündigung und Grunderwerbsteuerbefreiung bei Fusionen von Wohnungsunternehmen in den Neuen Ländern. Siehe hierzu die Medien-Info des GdW vom 11.12.2003. Hier die BT-Ds. 15/1407 (Ergänzung des Grunderwerbsteuergesetzes) als pdf-Datei und die Änderung des EGBGB (Verwertungskündigung) zu BT-Ds: 15/1490 als pdf-Datei.

 

1. 6. Jahr 2004

1.
Bundesrat - Finanzausschuss, Am 29.01.2004 hat der Finanzausschuss des Bundesrates eine Verfahrensregelung zur Grunderwerbsteuerbefreiung bis zur Genehmigung des Gesetzes durch die EU-Kommmision beschlossen. Es sollen dabei die Länder die Finanzämter per Erlass anweisen, dass die von den Wohnungsunternhmen zu zahlende Grunderwerbsteuer im Falle der Genehmigung des Gesetzes wieder zurückgezahlt werden soll. Somit sollen die Wohnungsuntenrhmen die Grunderwerbsteuer zunächst bezahlten. Damit kann keinem Wohnungsunternhmen geraten werden, weitere Aktivitäten bei Fusionen vorzunehmen, allenthalben vorbereitende Schritte durchzuführen. Siehe hierzu die Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Finanzen vom 29.01.2004 als pdf-Datei.

2.
Bundesrat, Dem Gesetz zur Grunderwerbsteuerbefreiung bei Fusionen von Wohnungsunternehmen in den neuen Ländern hat der Bundesrat in seiner Sitzung am 13.02.2004 zugestimmt, Pressemitteilung des Bundesrates vom 13.02.2004, Nr. 15/2004. Hier die Bundesrats-Drucksache 51/04 als pdf-Datei.

3.
Bundesrat, Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 13.02.2004 dem Gesetz zur Aufhebung des Arktikels 232 § 2 Abs. 2 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche seine Zustimmung erteilt, Pressemitteilung des Bundesrates vom 13.02.2004. Hier die Bundesrats-Drucksache 53/04 als pdf-Datei.

4.
Bundesrat, Initiative des Freistaates Sachsen hinsichtlich eines Entwurfes eines Gesetzes zur Änderung des § 573 Abs. 2 BGB wurde am 13.02.2004 in den Bundesrat eingebracht. Diese Initiative ist in den fehderführenden Rechtsausschuss, in den Innenausschuss und in den Ausschuss für Städtbau und Wohnen des Bundesrates verwiesen worden. Hier die Bundesrats-Drucksache 98/04 als pdf-Datei.

5.
Bundesrat, Auf seiner Sitzung am 12.03.2004 brachte der Bundesrat einen Gesetzesentwurf eines neuen Tatbestandes der Abrisskündigung beim Deutschen Bundestag ein. Dieser Gesetzesentwurf geht auf die Initiative des Freistaates Sachsen hinsichtlich eines Entwurfes eines Gesetzes zur Änderung des § 573 Abs. 2 BGB, welche am 13.02.2004 in den Bundesrat eingebracht wurde, zurück (Bundesrats-Drucksache 98/04). Der Gesetzentwurf wird nunmehr der Bundesregierung zugeleitet, die ihn innerhalb von sechs Wochen an den Deutschen Bundestag weiterleiten muss. Dabei soll sie ihre Auffassung darlegen. Siehe hierzu die Pressemitteilung des Bundesrates vom 12.03.2004. Hier die Bundesrats-Drucksache 98/04 als pdf-Datei.

6.
BBR / Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH (Ifs), Fortschritte und Hemmnisse beim Vollzug des Stadtumbaus Ost – Unternehmensumfrage. Endbericht im Auftrag des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (Februar 2004). Hier der Endbericht als pdf-Datei.

7.
Deutscher Bundestag - Haushaltsausschuss, Haushaltsausschuss des Bundestages gibt weitere Mittel um rund 270 Mio. Euro für die Altschuldenentlastung der Ost-Wohnungsunternehmen frei. Hier die Medien-Info des GdW vom 31.03.2004.

8.
BMVBW, Vorstellung am 13.04.2004 der Kongress-Dokumentation 'Zwei Jahre Stadtumbau Ost' zum Kongress des BMVBW am 27. November 2003 in Berlin. Hier die Kongress-Dokumentation als pdf-Datei.

9.
Bundesregierung, Die Bundesregierung hat sich in ihrer Sitzung am 21.04.2004 gegen die Bundesratsinitiative zur Schaffung einer Abrisskündigung im gesamtdeutschen Mietrecht ausgesprochen. Siehe hierzu die Pressemitteilung des GdW vom 21.04.2004 und die Pressemitteilung des Deutscher Mieterbund e.V. vom 21.04.2004.

10.
Deutscher Bundestag - Ausschuss für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Einstimmig hat der Verkehrsausschuss in seiner Sitzung am Mittwochvormittag den Gesetzentwurf zur Anpassung des Baugesetzbuchs an EU-Richtlinien (15/2250) in der auf Antrag des Ausschusses veränderten Fassung (15/688) beschlossen. Hier die Pressemitteilung des Deutschen Bundestages vom 28.04.2004.

11.
Deutscher Bundestag, Einvernehmliche Verabschiedung des Europarechtsanpassungsgesetzes Bau (EAG Bau) in die Novelle des Baugesetzbuches, in dem auch der Stadtumbau und des Programms "Soziale Stadt"einbezogen ist, durch den Deutschen Bundestag in zweiter/dritter Lesung am Freitag, den 30.04.2004. Pressemitteilung des BMVBW vom 30.04.2004 und Pressemitteilung des GdW vom 30.04.2004.

12.
BBR, Allgemeine Ressortforschung. Arbeitshilfe - Wertermittlung im Rahmen des Stadtumbaus. Hier die Projekt- und Leistungsbeschreibung.

13.
BMVBW / BBR, Stadtumbau West - 16 Pilotstädte bauen um, Ausgabe 2004. Hier die Broschüre als pdf-Datei.

14.
Bundesrat, Auf seiner Sitzung am 11.06.2004 hat der Bundesrat dem Gesetz zur Anpassung des Baugesetzbuchs an EU-Richtlinien, dem Europarechtsanpassungsgesetz Bau (EAG Bau), zugestimmt. Aufgrund der Zustimmung des Bundesrates kann das Gesetz wie geplant und pünktlich zum Ablauf der Umsetzungsfrist am 20. Juli 2004 in Kraft treten.
Hier die Pressemitteilung des BMVBW vom 11.06.2004.

15.
Deutscher Bundestag, 1. Lesung des Gesetzes zur Änderung des § 573 II BGB (BT-Dr. 15/2951) - Bundesrats-Vorstoß - am 18.06.2004. In dieser 1. Lesung lehnten die Regierungsparteien den Gesetzesentwurf ab. Für Alfred Hartenbach (Parl. Staatssekretär der Bundesjustizministerin) schieße die Länderkammer mit dem vorgeschlagenen Sonderkündigungsrecht bei überwiegendem Wohnungsleerstand ("Abrisskündigung") über das Ziel hinaus. Es bestünden bei der Generalklausel des § 573 I BGB und der seit dem 01.05.2004 auch für die neuen Länder geltenden Verwertungskündigung gemäß § 573 II Nr. 3 BGB ausreichende Kündigungstatbestände. Staatsminister Horst Rasch (Sachsen) wies hingegen darauf hin, dass die Verwertugnskündigung bei Wohnungsleerstand nicht greife. Da überdies unklar sei, wann die Generalklausel des § 573 I BGB Anwendung finde, sei die Rechtsunsicherheit groß. Der Gesetzesentwurf wurde zur weiteren Beratung in die Ausschüsse verwiesen. Quelle: NJW - NJW-aktuell - "Bericht aus Berlin", Heft 29/2004, Seite VI.

16.
Bundesregierung, Das Bundeskabinett hat am 23. Juni 2004 den Haushaltsentwurf 2005 beschlossen, Newsletter Bauen/Wohnen/Stadtentwicklung, Franziska Eichstädt-Bohlig, MdB, vom 24.06.2004.

17.
Deutscher Bundestag / Bundesregierung, Leerstandsquote von Wohnungen in den neuen Ländern gesunken, hib-Meldung190/2004 vom 23.07.2004.

18.
Bundesministerium für Finanzen, Bundesministerium übermittelt der EU neuen Gesetzesentwurf zur Grunderwerbsteurbefreiung. Hier das Schreiben des BBU vom 11.08.2004 und der neue Gesetzesentwurf als pdf-Datei.

19.
Bundestransferstelle Stadtumbau Ost / BMVBW / BBR, Workshop zum Monitoring im Stadtumbau am 29.06.2004 in Berlin, Mitteilung vom 14.09.2004. Hier die Dokumentation zu dem Workshop als pdf-Datei.

20.
BBR / ANALYSE & KONZEPTE Beratungsgesellschaft für Wohnen, Immobilien und Tourismus mbH, Kostengünstige Beseitigung von Leerständen im obersten Geschoss von Plattenbauten. Hier die Kurzfassung des Forschungsberichtes als pdf-Datei.

21.
BBR / ANALYSE & KONZEPTE Beratungsgesellschaft für Wohnen, Immobilien und Tourismus mbH, Leerstandsmanagement in Plattenbauten. Hier Informationen zur Veröffentlichung und die Kurzfassung des Gutachtens als pdf-Datei.

22.
Deutscher Bundestag, Deutsche Bundestag hat in seiner 135. Sitzung am 28.10.2004 das der EU-Kommission vorgelegte neue Gesetz zur Grunderwerbssteuerbefreiung bei Fusionen von Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften als Artikel 18a des Gesetzes zur Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Steuerrecht und zur Änderung weiterer Vorschriften (Richtlinien-Umsetzungsgesetz - EURLUmsG) beschlossen.

23.
Bundesrat, Zustimmung zum Gesetz zur der Befreiung von der Grunderwerbsteuer bei Fusionen von Wohnungsunternehmen in Ostdeutschland in der Sitzung des Bundesrates am 26.11.2004, Tagesordnungspunkt II. 7. (Gesetz zur Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Steuerrecht und zur Änderung weiterer Vorschriften (Richtlinien-Umsetzungsgesetz - EURLUmsG) gemäß Drucksache 838/04. Hier die Zusammengefassten Beratungsgegenstände der Sitzung vom 26.11.2004 als pdf-Datei. Hier das Gesetz zur Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Steuerrecht und zur Änderung weiterer Vorschriften (Richtlinien-Umsetzungsgesetz - EURLUmsG) gemäß Bundesrats-Drucksache 838/04 als pdf-Datei.

24.
Ministerium für Finanzen / EU-Kommission / Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Zusammenschlüsse von ostdeutschen Wohnungsgesellschaften erleichtert. Gleichzeitig hat die Kommission beschlossen, ein Untersuchungsverfahren in Bezug auf diejenigen Teile der Regelung einzuleiten, die sich auf die Arbeitsmarktregion Berlin beziehen. Pressemitteilung der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland vom 01.12.2004.

25.
BBR, Projektdokumentation "Zwischennutzung und neue Freiflächen". Hier die Beschreibung über die Broschüre.

1. 7. Jahr 2005

1.
Bundesregierung / BBR
, Städtebaulicher Bericht mit dem Titel "Nachhaltige Stadtentwicklung - ein Gemeinschaftswerk" (Stand: 24.02.2005). Hier der Bericht als pdf-Datei.

2.
Bundestransferstelle Stadtumbau Ost / BMVBW, Newsletter (2.Jahrgang) am 01.03.2005 erschienen.

3.
Bundesregierung, Antwort und eine kleine Anfrage zu den Belangen der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur beim Stadtumbau Ost. Drucksache 15/5533 vom 24.05.2005 (pdf-Datei).

4.
Bundestransferstelle Stadtumbau Ost, Newsletter Stadtumbau-Ost.INFO 07/2005 vom 06.06.2005.

5.
BBR, Ausschreibung  - Bestandssituation und Bewirtschaftungsstrategien privater Eigentümer in den neuen Ländern und ihre Einbeziehung in den Stadtumbau Ost, hier die Seite für die Ausschreibung.

 

1. 8. Jahr 2006

 

 

2. Pressemitteilungen (ab 2002)

2.1. Pressemitteilungen 2002

1.
Pressemitteilung des BMVBW vom 23.01.2002, Nr. 013/02; Erste Starterkonferenz zum Wettbewerb Stadtumbau Ost stößt auf lebhafte Resonanz der Kommunen.

2.
Pressemitteilung des BMVBW vom 28.01.2002, Nr. 20/02; Bodewig: Erstmals auch Mittel für den Stadtumbau West - Städtebauförderung 2002 auf hohem Niveau.

3.
Pressemitteilung des BMVBW vom 29.01.2002, Nr. 024/02; Kreditprogramm für Stadtumbau Ost gestartet.

4.
Pressemitteilung des BMVBW vom 13.03.2002, Nr. 067/02; Bodewig: Stadtumbau macht ostdeutsche Städte fit.

5.
Pressemitteilung des BMVBW vom 21.03.2002, Nr. 075/02; Großmann: Stadtumbau für zukunftsfähige Städte - Workshop in Neustrelitz eröffnet.

6.
Pressemitteilung des BMVBW vom 11.04.2002, Nr. 102/02; Gemeinsam wird uns der Stadtumbau gelingen, ... Achim Großmann anlässlich des Zweiten Leerstandskongresses des GdW - Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen und des Deutschen Städtetages am 11. April 2002 in Berlin.

7.
Pressemitteilung des BMVBW vom 03.06.2002, Nr. 184/02; Großmann: Wohnungs- und Städtebaupolitik fit für das 21. Jahrhundert - 6. Wohnungspolitisches Forum in Herford.

8.
Pressemitteilung des BMVBW vom 06.06.2002, Nr. 193/02; Parlamentarischer Staatssekretär Großmann und Staatsminister Schwanitz stellen Jury zum Wettbewerb Stadtumbau Ost vor - Stadtumbau Ost.

9.
Pressemitteilung des BMVBW vom 10.06.2002, Nr. 198/02; Großmann: Neue Akzente in der Wohnungs- und Städtebaupolitik.

10.
Pressemiteilung des BMVBW vom 14.06.2002, Nr. 212/02; Bodewig: Im Wettbewerb Stadtumbau Ost beginnt heute die entscheidende Phase - Bundesminister Bodewig informierte sich in Berlin-Marzahn über den Stand der Arbeit an Stadtentwicklungskonzepten.

11.
Pressemitteilung des BMVBW vom 26.06.2002, Nr. 236/02; Bodewig stellt den Ländern 612 Millionen Euro bereit – erstmals auch Unterstützung für den Stadtumbau in Ost und West - Startschuss für die Städtebauförderung 2002.

12.
Pressemitteilung des BMVBW vom 01.08.2002, Nr. 297/02; Großmann: Wettbewerb Stadtumbau Ost tritt in die entscheidende Phase.

13.
Pressemitteilung des BMVBW vom 05.09.2002, Nr. 377/02; Wettbewerb Stadtumbau Ost entschieden - Bodewig und Schwanitz zeichnen die Sieger des Wettbewerbs Stadtumbau Ost aus.

14.
Pressemitteilung des BMVBW vom 13.11.2002, Nr. 463/02, Stolpe: Investitionskurs der Bundesregierung und Schwerpunkt Ost durch die Fünf Weisen bestätigt. Den Erhalt lebenswerter Städte führte der Minister als seinen Schwerpunkt in der Bau- und Wohnungspolitik an. "Wir werden uns um den sozialen Zusammenhalt kümmern", sagte Stolpe. Deshalb würden die Städtebauförderung, das Programm Soziale Stadt und der Stadtumbau Ost auf dem erreichten hohen Niveau fortgeführt. Die Bundesregierung werde auch die Bildung von Wohneigentum weiter unterstützen.

15.
Pressemitteilung des BMF vom 20. November 2002, Entwurf Nachtragshaushalt 2002 und Entwurf Bundeshaushalt 2003 vom Kabinett verabschiedet. Unter Ziffer 4.5 ist die Aufstockung der Mittel gemäß § 6 a AHG i.V.m. AHGV um 300 Mio Euro auf jetzt 658 Mio Euro dargestellt.

16.
Pressemitteilung des BMVBW vom 27.11.2002, Nr. 477/02, Stolpe: Die neuen Länder bleiben Schwerpunkt der Städtebauförderung. Bundesprogramm Städtebauförderung 2002.

17.
Pressemitteilung des BMVBW vom 02.12.2002, Nr. 480/02, Gleicke: Lebensqualität in dünn besiedelten Regionen Ostdeutschlands erhöhen. Kongress "Bevölkerungsrückgang und Infrastruktur - Erfahrungen aus dem In- und Ausland" am 2. Dezember 2002 in Berlin.

18.
Pressemitteilung des BMVBW vom 06.12.2002, Nr. 487/02, Gleicke: Ergebnisse des Wettbewerbs Stadtumbau Ost stehen jetzt allen zur Verfügung. Die Beiträge zum Wettbewerb Stadtumbau Ost können jetzt im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung in Berlin eingesehen werden.

 

 

2. 2. Pressemitteilungen 2003

1.
Pressemitteilung der KfW vom Mittwoch, 8. Januar 2003, Erfolgreicher Abschluss des größten KfW-Programms aller Zeiten. Dreizehn Jahre KfW-Wohnraum-Modernisierungsprogramm für die neuen Bundesländer.

2.
Pressemitteilung des BMVBW vom 14.01.2003, Nr. 013/03, Stolpe: Stadtumbau Ost und Baukultur sind kein Widerspruch. "Das Programm Stadtumbau Ost der Bundesregierung wird das Gesicht der Städte in den neuen Ländern entscheidend verändern - es kommt darauf an, diese Veränderung auch als Chance zu mehr baukultureller Qualität zu nutzen." Das betonte der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen und Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, Dr. Manfred Stolpe, auf dem Parlamentarischen Abend in der gemeinsamen Vertretung der Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in Berlin.

3.
Pressemitteilung des BMVBW vom 18.01.2003, Nr. 020/03, Stolpe: Abwanderung aus Ostdeutschland verhindern. "Die Abwanderung junger Menschen aus Ostdeutschland schädigt die Wirtschaftskraft der Region. Durch Perspektivlosigkeit erzwungene Abwanderung reißt Familien auseinander", erklärte Bundesminister Dr. Manfred Stolpe am 18.01.2003 im Rahmen einer Podiumsdiskussion des Jugendforums des Bundes der Deutschen Landjugend in Berlin.

4.
Pressemitteilung des BMVBW vom 07.02.2003, Nr. 039/03, Stolpe: Stadtumbau Ost bleibt wichtigste entwicklungspolitische Aufgabe. "Der Stadtumbau Ost bleibt die wichtigste entwicklungspolitische Aufgabe in den neuen Ländern. Er gibt den Menschen Perspektiven in ihren Heimatregionen und hilft, die Abwanderung abzubremsen. Allein der Bund wird deshalb für den Stadtumbau Ost bis zum Jahr 2009 1,2 Milliarden Euro zur Verfügung stellen". Das sagte der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Dr. Manfred Stolpe in Berlin. Grundsätzlich zeigte sich Minister Stolpe bereit, gemeinsam mit den Ländern weitere Verbesserungen im Programm zu vereinbaren. So werde überlegt, den Stadtumbau mit der Altschuldenhilfe besser zu verzahnen !!! Außerdem könne es innerhalb des Programms Stadtumbau Ost flexiblere Fördervoraussetzungen für die Wohneigentumsbildung geben.

5.
Pressemitteilung des BMVBW vom 17.02.2003, Nr. 048/03, Stolpe: Stadtumbau Ost kommt in Schwung.

6.
Pressemitteilung des BMVBW vom 21.02.2003, Nr. 056/03, Gleicke: Wichtige Verbesserung bei der Verzahnung von Stadtumbau Ost und Altschuldenhilfe. Wohnungsunternehmen mit besonders hohem Leerstand können sich häufig nur dann am Stadtumbauprozess beteiligen, wenn sie zusätzlich von den Altschulden aus DDR-Zeiten entlastet werden", betonte die die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Iris Gleicke in Berlin. Voraussetzung für diese zusätzliche Entlastung sei jedoch, dass die Wohnungsunternehmen auch von den Ländern in angemessener Weise unterstützt würden. Gleicke unterstrich, dass es hier jetzt eine wichtige Verbesserung gebe, denn ab sofort könne auch die Abrisspauschale des Programms Stadtumbau Ost als ein solcher Länderbeitrag anerkannt werden. "Damit werden Altschuldenhilfe und Stadtumbau Ost noch besser miteinander verzahnt und der Stadtumbauprozess beschleunigt. Die Wohnungsunternehmen erhalten ein aufeinander abgestimmtes Förderpaket: Den baulichen Abriss über die Abrisspauschale und die notwendige Schuldenentlastung über die Härtefallregelung."

7.
Pressemitteilung des BMVBW vom 18.03.2003, Nr. 082/03, Stolpe: "Der Stadtumbau Ost wirkt - wir liegen gut im Zeitplan". Dritter Leerstandskongress des GdW-Bundesverbands deutscher Wohnungsunternehmen in Halle.

8.
Pressemitteilung des BMVBW vom 26.03.2003, Nr. 092/03, Großmann: Wandel der Wohnungsmärkte erfordert Wandel der wohnungspolitischen Instrumente. Großmann spricht hierzu beim Zwischenahner Gespräch des Verbandes der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen e. V..

9.
Pressemitteilung des BMVBW vom 27.03.2003, Nr. 093/03, Großmann: Stadtumbau gehört zu den wichtigsten Aufgaben in Ost und West. Deutsch-Französisches Seminar zu Fragen des Stadtumbaus am 27. März 2003 in Bremen Osterholz-Tenever.

10.
Pressemitteilung des BMVBW vom 03.04.2003, Nr. 107/03, Braune: Stadtumbau Ost auf dem Weg zum Erfolg. "Beim Stadtumbau Ost sind wir auf dem besten Wege zum Erfolg", sagte der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Tilo Braune, am Donnerstag beim Kongress des Verbandes Norddeutscher Wohnungsunternehmen in Göhren-Lebbin.

11.
Pressemitteilung des BMVBW vom 22.04.2003, Nr. 125/03, Stolpe: "Lebensmittelpunkt Stadt erhalten!" Startschuss für Wohnraummodernisierungs- und Infrastrukturprogramm der Bundesregierung. Für das KfW-Wohnraummodernisierungsprogramm 2003 ist ein Darlehensvolumen in Höhe von voraussichtlich 8 Mrd. Euro vorgesehen. Mit dem Programm werden in den neuen Ländern auch Maßnahmen zum Rückbau von Mietwohngebäuden im Rahmen des Stadtumbaus gefördert.

12.
Pressemitteilung des BMVBW vom 30.04.2003, Nr. 139/03, Stolpe: Die neuen KfW-Programme können zur Erfolgsstory werden.

13.
Pressemitteilung des BMVBW vom 05.05.2003, Nr. 142/03, Großmann: Innovative Strategien durch Pilotprojekte "Stadtumbau West". Erstes fachöffentliches Forum zum Forschungsvorhaben "Stadtumbau West" in Bremen.

14.
Pressemitteilung des BMVBW vom 23.05.2003, Nr. 176/03, Stolpe: Bundesregierung hat alle Voraussetzungen für die Städtebauförderung 2003 geschaffen. Zusammen mit den neuen Bundesmitteln zur Förderung von Pilotprojekten des Stadtumbaus West und mit den Bundesfinanzhilfen für die Städtebauförderung West aus dem Bundeshaushalt 2003 in Höhe von 50 Millionen Euro, die ab 2003 kassenwirksam werden, stehen insgesamt 580,7 Millionen Euro zur Verfügung."

15.
Pressemitteilung des Bundesrates vom 23.05.2002, Nr. 76/03, Fusionen von Wohnungsunternehmen in den neuen Ländern von der Grunderwerbsteuer befreien. Bundesrat bringt entsprechenden Gesetzentwurf beim Bundestag ein.

16.
Pressemitteilung des BMVBW vom 28.05.2003, Nr. 188/03, Stolpe: Stadtumbau Ost auf dem Weg zum Erfolg. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe stellt Dokumentation zum Bundeswettbewerb Stadtumbau Ost vor.

17.
Pressemitteilung des BMVBW vom 03.05.2003, Nr. 198/03, Stolpe: Bundesmittel für den Stadtumbau helfen Leipzig bei der Kandidatur für die Olympiade. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe informiert sich in Leipzig über den Stadtumbau.

18.
Statistisches Bundesamt Deutschland, Im Jahr 2050 wird jeder Dritte in Deutschland 60 Jahre oder älter sein, Pressemitteilung vom 06.06.2003.

19.
Pressemitteilung des BMVBW vom 13.06.2003, Nr. 211/03, Stolpe: Neue Herausforderung durch die Regionalisierung der Wohnungsmärkte. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe beim Deutschen Mietertag 2003 in Erfurt.

20.
Pressemitteilung des BMVBW vom 27.06.2003, Nr. 238/03, Großmann: Eigenheimzulage am Bedarf orientieren. Ab 2006 sollen über ein neues Programm u.a. zusätzliche Maßnahmen des Rückbaus von Wohnungen und der Quartiersaufwertung im Rahmen des Stadtumbau Ost gefördert werden.

21.
Pressemitteilung des BMVBW vom 03.07.2003, Nr. 245/03, Gleicke: 25,6 Millionen Euro für Wohneigentumsbildung im innerstädtischen Altbau der neuen Länder.

22.
Pressemitteilung des BMVBW vom 03.07.2003, Nr. 247/03, Stolpe: Stadtumbau Ost zeigt erste Ergebnisse. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe informiert sich in Halle über den Stand des Stadtumbaus.

23.
Pressemitteilung des BMVBW vom 08.07.2003, Nr. 258/03, Die wohnungspolitischen Instrumente müssen zielgenauer werden - Wohneigentum gleichberechtigt bei der Altersvorsorge berücksichtigen. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe empfing am 8. Juli 2003 die wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Spitzenverbände in Berlin.

24.
Pressemitteilung des BMVBW vom 09.07.2003, Nr. 262/03, Stolpe: Hochwasserprogramm und Stadtumbau Ost helfen, auch außergewöhnliche Herausforderungen zu meistern. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe besucht Döbeln knapp ein Jahr nach dem Hochwasser.

25.
Pressemitteilung des BMVBW vom 11.07.2003, Nr. 272/03, Stolpe: Stadtumbau Ost unterstützt auch grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe besucht die Neißestadt Guben.

26.
Pressemitteilung des Bundesrates vom 11.07.2003, Nr. 128/03, Aufhebung der Verwertungskündigungen. Der Gesetzentwurf wird nunmehr der Bundesregierung zugeleitet, die ihn innerhalb von sechs Wochen an den Deutschen Bundestag weiterleiten muss. Dabei soll sie ihre Auffassung darlegen.

27.
Pressemitteilung des BMVBW vom 14.07.2003, Nr. 274/03, Stolpe: Städte bestimmen die Zukunft unserer Gesellschaft. Gespräch mit den Präsidenten der Kommunalen Spitzenverbände in Berlin.

28.
Pressemitteilung des BMVBW vom 15.07.2003, Nr. 277/03, Stolpe: Stadtumbau Ost greift auch bei großem Wohnungsleerstand. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe informiert sich in Zwickau über den Stadtumbau.

29.
Pressemitteilung des BMVBW vom 25.07.2003, Nr. 293/03, Stolpe: Stadtumbaukonzept wird sichtlich erfolgreich umgesetzt. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe informiert sich in der Hansestadt Wismar über den Stadtumbau Ost.

30.
Pressemitteilung des BMVBW vom 01.09.2003, Nr. 326/03, Stolpe: Städte müssen lebenswerter werden. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe informiert sich über das Projektgebiet "Soziale Stadt" in der Regensburger Humboldtstraße.

31.
Pressemitteilung des BMVBW vom 01.09.2003, Nr. 322/03, Stolpe: Städtebauförderung bleibt auf hohem Niveau. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe informiert sich über das Projektgebiet "Soziale Stadt" in Vohenstrauß

32.
Pressemitteilung des BMVBW vom 01.09.2003, Nr. 323/03, Gleicke: Stadtumbau dient dem Denkmalschutz. Staatssekretärin Iris Gleicke eröffnet in Quedlinburg Kongress zum städtebaulichen Denkmalschutz.

33.
Pressemitteilung des BMVBW vom 01.09.2003, Nr. 326/03, Stolpe: Städte müssen lebenswerter werden. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe informiert sich über das Projektgebiet "Soziale Stadt" in der Regensburger Humboldtstraße.

34.
Pressemitteilung des BMVBW vom 14.09.2003, Nr. 355/03, Stolpe: Bundesregierung ist bereit, Städtebauförderung West erheblich aufzustocken. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe besucht Ruhrgebietsstädte. Anlage zu der Pressemitteilung als pdf-Datei.

35.
Pressemitteilung des BMVBW vom 25.09.2003, Nr. 373/03, Großmann: Bundesregierung bringt Wohneigentumsbildung mit notwendigen Strukturreformen weiter voran.

36.
Statistisches Bundesamt Deutschland, Statistisches Jahrbuch 2003 erschienen, Pressemitteilung vom 07.10.2003. Im Jahr 2002 sind erstmals seit 1997 wieder weniger Menschen von Ost- nach Westdeutschland gezogen als im Vorjahr. Die neuen Länder verloren per Saldo rund 81.000 Personen an den Westen. Die Nettoabwanderung aus Ostdeutschland beträgt damit seit 1990 insgesamt 1,1 Mill. Menschen.

37.
Pressemitteilung des BMVBW vom 13.10.2003, Nr. 404/03, Stolpe: Hilfe zur Bildung von Wohneigentum wichtiges Anliegen der Bundesregierung.

38.
Pressemitteilung des BMVBW vom 20.10.2003, Nr. 417/03, Stolpe: Anpassung der technischen Infrastruktur ist wichtiger Baustein des Stadtumbaus Ost. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe spricht in Cottbus mit Versorgungswirtschaft.

39.
Pressemitteilung des BMVBW vom 22.10.2003, Nr. 425/03, Braune: Bundesregierung schafft zukunftsfähige Rahmenbedingungen für deutschen Wohnungsmarkt. Verbandstag 2003 des Bundesverbandes deutscher Wohnungsunternehmen in Berlin.

40.
Pressemitteilung des BMVBW vom 24.10.2003, Nr. 427/03, Gleicke: Stadtumbau Ost auf gutem Weg.

41.
Pressemitteilung des BMVBW vom 28.10.2003, Nr. 434/03, Braune: Großsiedlungen auf dem Prüfstand, aber weiterhin wichtig. Staatssekretär Tilo Braune spricht im Märkischen Presse- und Wirtschaftsclub in Berlin.

42.
Pressemitteilung des Bundesrates vom 07.11.2003, Nr. 219/03, Schaffung einer Nachfolgeregelung für das Investitionszulagengesetz 1999 - Bundesrat bringt Gesetzentwurf beim Deutschen Bundestag ein. Der Bundesrat hat heute den Entwurf eines Investitionszulagengesetzes 2005 (InvZulG 2005) beim Deutschen Bundestag eingebracht. Entwurf eines Investitionszulagengesetzes 2005 (InvZulG 2005) - Drucksache 461/03 (Beschluss).

43.
Pressemitteilung des Bundestages vom 10.11.2003, Nr. 246/03, 100 Anträge auf Teilentlastung gemäß Altschuldenhilfeverordnung bewilligt.

44.
Pressemitteilung des BMVBW vom 27.11.2003, Nr. 495/03, Gleicke: Stadtumbau Ost verbessert die Lebensverhältnisse. Parlamentarische Staatssekretärin Iris Gleicke eröffnet Kongress "Zwei Jahre Stadtumbau Ost".

45.
Pressemitteilung des BMVBW vom 03.12.2003, Nr. 508/03, Großmann: Stadtumbau braucht Planernachwuchs. Auszeichnungen zum Ideenwettbewerb "TATORT STADT" in Berlin.

46.
Pressemitteilung des BMVBW vom 19.12.2003, Nr. 540/03, Braune: Hohes Gemeinden-Engagement für Stadtumbau und Baukultur.

 

2. 3. Pressemitteilungen 2004

1.
Pressemitteilung des BMVBW vom 05.01.2004, Nr. 001/04, Stolpe: Erfolgreiches Jahr 2003 für den Stadtumbau Ost.

2.
Pressemitteilung des BMVBW vom 13.01.2004, Nr. 007/04, Großmann: Anpassung an neue Strukturen im Wohnungsbau wichtig. Verleihung Bauherrenpreis Neubau 2004 am 13. Januar 2004 in Essen.

3.
Pressemitteilung des BMVBW vom 16.01.2004, Nr. 009/04, Novellierung des Baugesetzbuchs und des Raumordnungsgesetzes schreitet voran. 1. Lesung zum Entwurf des Europarechtsanpassungsgesetzes Bau.

4.
Pressemitteilung des BMVBW vom 23.01.2004, Nr. 018/04, Stolpe: Stadtumbau in Mecklenburg-Vorpommern in voller Fahrt. Bundesminister Dr. Stolpe und Staatssekretär Braune im Ostseeviertel Greifswald.

5.
Pressemitteilung des BMVBW vom 30.01.2004, Nr. 024/04, Stolpe: Städtebauförderung verhilft ehemaligen Industriestandorten zu neuem Leben.

6.
Pressemitteilung des BMVBW vom 03.02.2004, Nr. 025/04, Aktuelle Informationen der Initiative Architektur und Baukultur erschienen.

7.
Pressemitteilung des BMVBW vom 05.02.2004, Nr. 029/04, Braune: Investitionszulage für Wohnungsmodernisierungen nicht vom Tisch.

8.
Pressemitteilung des BMVBW vom 01.03.2004, Nr. 052/04, Großmann: Neues Baurecht besteht ersten Praxistest.

9.
Pressemitteilung des BMVBW vom 04.03.2004, Nr, 053/04, Braune: Siedlerbund bleibt wichtiger Partner beim Stadtumbau Ost.

10.
Pressemitteilung des BMVBW vom 12.03.2004, Nr. 062/04, Braune: Investitionszulage ist Basis für neuen Aufbau Ost
Bundesrat hat Fortsetzung der Industrieförderung zugestimmt
. Die Investitionszulage entfällt ab 2005 für den Wohnungsbau ersatzlos.

11.
Pressemitteilung des BMVBW vom 17.03.2004, Nr. 068/04, Braune: Demografischer Wandel eine Chance für den Aufbau Ost.

12.
Pressemitteilung des BMVBW vom 19.03.2004, Nr. 075/04, Stolpe: Stadt und Wirtschaft mehr als eine Notgemeinschaft.

13.
Pressemitteilung des BMVBW vom 02.04.2004, Nr. 120/04, Stolpe: Umbau der Städte ist Chance für junge deutsche Planer. Architektur- und Baukultur-Symposium: "Chancen und Potentiale junger Planer".

14.
Pressemitteilung des BMVBW vom 06.04.2004, Nr. 131/04, Gleicke: Stadtumbau Ost muss weiterhin gut vorankommen.

15.
Pressemitteilung des BMVBW vom 13.04.2004, Nr. 133/04, Städtebauförderung wird nicht auf Wachstumskerne beschränkt. Minister Stolpe stellt Dokumentation zum Kongress "Zwei Jahre Stadtumbau Ost" vor.

16.
Pressemitteilung des BMVBW vom 30.04.2004, Nr. 159/04, Bundestag beschließt Novellierung des Rechts der räumlichen Planung.

17.
Pressemitteilung des BMVBW vom 10.05.2004, Nr. 176/04, Großmann: "Stadtumbau West" - Baumaßnahmen lösen die Planungen ab. Umbau und Modernisierung Wohnsiedlung "Schillerpark" in Oer-Erkenschwick begonnen.

18.
Pressemitteilung des BMVBW vom 14.05.2004, Nr. 185/04, Stolpe: Demografischer Wandel erfordert neue Infrastrukturkonzepte. Abschlussforum zum Raumordnungsmodellvorhaben in Cottbus.

19.
Pressemitteilung des BMVBW vom 19.05.2004, Nr. 194/04, "Stadtumbau-Ost" stoppt Anstieg der Wohnungsleerstände.

20.
Statistisches Bundesamt, Im Jahr 2050 wird jeder Dritte in Deutschland 60 Jahre oder älter sein, Pressemitteilung vom 06.06.2004.

21.
Pressemitteilung des BMVBW vom 09.06.2004, Nr. 216/04, Stolpe: Bund schafft Voraussetzungen für Städtebauförderung 2004.

22.
Pressemitteilung des BMVBW vom 10.06.2004, Nr. 220/04, Stolpe: Städtebauförderung auch künftig nicht nur in Wachstumskernen. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe informiert sich über Stadtsanierung in Schleiz.

23.
Pressemitteilung des BMVBW vom 11.06.2004, Nr. 225/04, Stolpe: Novellierung des Baugesetzbuches bringt Bürokratieabbau. Bundesrat stimmt Europarechtsanpassungsgesetz Bau zu.

24.
Pressemitteilung des BMVBW vom 16.06.2004, Nr. 233/04, Braune: Investitionen im Wohnungswesen auf Bestand konzentrieren.

25.
Pressemitteilung des BMVBW vom 17.06.2004, Nr. 236/04, Stolpe: Entwicklung der Bevölkerung erfordert neue Strategien und Konzepte der Raumordnung. Fachtagung "Demografischer Wandel im Raum: Was tun wir?" in Magdeburg.

26.
Pressemitteilung des BMVBW vom 18.06.2004, Nr. 238/04, Stolpe: Investitionszulage Bau hat ostdeutschen Wohnungsbestand erheblich verbessert.

27.
KfW, Wohnraummodernisierung günstig finanziert. KfW Förderbank vergibt Kredite aus dem KfW-Wohnraum-Modernisierungsprogramm 2003 noch bis zum Jahresende. Pressemitteilung der KfW vom 30.06.2004.

28.
Statistisches Bundesamt, Bevölkerungszahl im Jahr 2003 praktisch unverändert, Pressemitteilung vom 02.07.2004. Hier weiter die Statistik der Bevölkerung nach Bundesländern 2002 und 2003 im Vergleich (pdf-Datei) und die Statistik der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland im Zeitraum 1991 - 2003 (pdf-Datei).

29.
Pressemitteilung des BMVBW vom 07.07.2004, Nr. 263/04, Beim Stadtumbau Ost steuert Marzahn in Richtung Erfolg.
Staatssekretär Braune besucht Deutschlands größte Plattenbausiedlung in Berlin.

30.
Pressemitteilung des BMVBW vom 14.07.2004, Nr. 274/04, Braune: Positive Entwicklungen beim Stadtumbau in Ost und West. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Tilo Braune am Mittwoch bei der KPMG in Dresden.

31.
Pressemitteilung des BMVBW vom 16.07.2004, Nr. 282/04, Braune: Dessau setzt neue Akzente im Städtebau. Auftakt zu "Gender Mainstreaming im Städtebau" in Dessau.

32.
Pressemitteilung des BMVBW vom 19.07.2004, Nr. 284/04
, Stolpe gibt Startschuss für das neue Programm "Stadtumbau West". Bundesminister Stolpe sagt dem Ruhrgebiet neue Hilfen zu.

33.
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA), Informationen zur Angemessenheit der Unterkunftskosten im Rahmen des Arbeitslosengeldes II, Pressemitteilung vom 28.07.2004.

34.
Pressemitteilung des BMVBW vom 30.08.2004, Nr. 322/04, Stolpe: Historische Städte sind ein herausragendes wirtschaftliches und kulturelles Potenzial der neuen Länder. Bundesminister Stolpe eröffnet 12. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz.

35.
Pressemitteilung des BMVBW vom 07.09.2004, Nr. 335/04, Stolpe: Sachsendorf-Madlow ist beeindruckendes Beispiel für den Stadtumbau.

36.
Pressemitteilung des BMVBW vom 09.09.2004, Nr. 339/04, Stolpe: Einzelplan 12 bleibt größter Investitionshaushalt des Bundes. Durch die zum 1. Januar 2004 umgesetzte Neuregelung der Eigenheimzulage erhält der Einzelplan 12 im Haushalt 2005 zusätzliche Mittel, die im Wesentlichen den verschiedenen Bereichen der Städtebauförderung sowie der Altschuldenhilfe für Wohnungsunternehmen in den neuen Länder zugute kommen. Im Jahr 2005 stehen für die Förderung städtebaulicher Maßnahmen insgesamt 522 Millionen Euro an Bundesfinanzhilfen zur Verfügung. Darin enthalten ist auch das schon in 2004 neu gestartete Programm "Stadtumbau West".

37.
Pressemitteilung des BMVBW vom 13.09.2004, Nr. 344/04, Gleicke: Städtische Vitalität und Funktionsvielfalt - Grundvoraussetzung für die Zukunft der Städte. Staatssekretärin Gleicke informiert sich über Stadtumbau in Leipzig.

38.
Pressemitteilung des BMVBW vom 15.09.2004, Nr. 349/04, Stolpe: Städtebauförderungsprogramm 2004 kann beginnen. Bund teilt den Ländern Bundesfinanzhilfen zur Städtebauförderung zu.

39.
Pressemitteilung des BMVBW vom 16.09.2004, Nr. 353/04, Großmann: Stadtumbau West ist ein Zukunftsprogramm. Parlamentarischer Staatssekretär Großmann eröffnet Forum zum Stadtumbau West.

40.
Pressemitteilung des BMVBW vom 20.09.2004, Nr. 360/04, Dr. Runkel: Bilanz der Wohnungs- und Städtebaupolitik der Bundesregierung kann sich sehen lassen. Arbeitstagung des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) in Travemünde.

41.
Pressemitteilung des BMVBW vom 23.09.2004, Nr. 372/04, Braune: Baugesetzbuch stellt Stadtumbau auf solide Grundlage.

42.
Statistisches Bundesamt, Abwanderung von Ost- nach Westdeutschland schwächt sich weiter ab, Pressemitteilung vom 01.10.2004.

43.
Statistisches Bundesamt, Statistisches Jahrbuch 2004 erschienen, Pressemitteilung vom 05.10.2004.

44.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 415/04 vom 14.10.2004, Großmann: Programm Soziale Stadt erhält neue Impulse. Parlamentarischer Staatssekretär Großmann eröffnet 2. Fachpolitischen Dialog.

45.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 419/04 vom 14.10.2004, Großmann: Innovativer Städtebau als Antwort auf globale Veränderung. Verleihung des Deutschen Städtebaupreises am 14. Oktober 2004 in Bonn.

46.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 426/04 vom 20.10.2004, Stolpe: Erfolgreiche Bilanz der Wohnungs- und Städtebaupolitik.

47.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 436/04 vom 26.10.2004, Stolpe: Denkmalpflege und Stadterneuerung sind wichtiger Wirtschaftsfaktor. Minister Dr. Stolpe eröffnet Messe "denkmal 2004" in Leipzig.

48.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 446/04 vom 03.11.2004, Gleicke: Fortschritte beim Stadtumbau Ost weiter gemeinsam voranbringen. Fachveranstaltung "Stadtumbau braucht Aufwertung" in Berlin.

49.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 481/04 vom 22.11.2004, Stolpe: Partnerschaft von Bund und Ländern ist wichtiges Zukunftselement für die Städtebaupolitik. Wohnungspolitisches Forum des ifs in Berlin.

50.
Deutscher Bundestag, 712.000 Ostdeutsche weniger aufgrund der Abwanderung in den Westen, Pressemitteilung vom 21.12.2004.

51.
Statistisches Bundesamt, Statistik erwartet für 2004 einen geringen Bevölkerungsrückgang, Pressemitteilung vom 29.12.2004.

 

2. 4. Pressemitteilungen 2005

1.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 002/05 vom 13.01.2005, Braune: Bundesregierung gibt dem Programm Soziale Stadt gesicherte Perspektive.

2.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 033/05 vom 11.02.2005,
Stolpe: Fast Verdopplung der Bundesfinanzhilfen für die soziale Wohnraumförderung.

3.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 047/05 vom 24.02.2005, Braune: Stadtumbau leistet Beitrag zur Stabilisierung von Quartieren und Immobilienmärkten. Staatssekretär Braune auf der Fachmesse "Immobilia" am 24. Februar 2005 in Berlin.

4.
Pressemitteilung des Deutschen Bundestages Nr. 54/05 vom 23.02.2005, Sachverständige lehnen Tatbestand der "Abrisskündigung" im BGB ab. Hier die Link zu weiteren Pressemitteilungen zu diesem Thema.

5.
Statistisches Bundesamt, Schülerzahlen sinken erstmals auch in den alten Bundesländern, Pressemitteilung vom 28.02.2005.

6.
BMVBW
, Pressemitteilung des BMVBW Nr. 075/05 vom 17.03.2005,
Großmann: "Wohnungsgenossenschaften sind prädestiniert für die Altersvorsorge". Bundesbauministerium startet Projektreihe "Modelle genossenschaftlichen Wohnens".

7.
BMVBW, Pressemitteilung des BMVBW Nr. 077/05 vom 17.03.2005, Braune: Positive Erfahrungen mit dem neuen Baugesetzbuch. Tagung "Greifswalder Baurechtstage 2005".

8.
EU-Kommission / Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Beispielloser demografischer Wandel, Pressemitteilung der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland vom 17.03.2005.

9.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 096/05 vom 05.04.2005, Gleicke: Bund ist fairer Partner der Versorgungswirtschaft. Parlamentarische Staatssekretärin Gleicke betont Fördermöglichkeiten beim Stadtumbau Ost.

10.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 113/05 vom 15.04.2005, Stolpe: Städtebauförderung wird auf hohem Niveau fortgesetzt. Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2005 in Kraft getreten. Hier die Verwaltungsvereinbarung 2005 als pdf-Datei.

11.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 117/05 vom 18.04.2005, Großmann: Städtebauförderung ist wichtiges Instrument zur Stadtentwicklung bei Standortschließungen.

12.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 118/05 vom 19.04.2005, Gleicke: Wohnungsunternehmen in den neuen Ländern von Altschulden entlastet.

13.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 155/05 vom 12.05.2005, Gleicke: Innovationskraft von Genossenschaften stärken. Auftaktveranstaltung des zweiten Teilprojekts "Modelle genossenschaftlichen Wohnens".

14.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 156/05 vom 13.05.2005, Bundestag verabschiedet einstimmig Gesetz zur Errichtung einer Bundesstiftung Baukultur.

15.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 167/05 vom 24.05.2005, Publikation "TATORT STADT - Perspektiven einer Stadtumbaukultur" beleuchtet Aufgaben und Fortschritte beim Stadtumbau.

16.
Statistisches Bundesamt, Rund 15% der Bevölkerung Deutschlands leben auf dem Land, Pressemitteilung vom 30.05.2005.

17.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 187/05 vom 09.06.2005, Herausforderungen des demographischen Wandels annehmen. Bundesminister Dr. Manfred Stolpe auf dem 6. Bauforum am 9. Juni 2005 in Berlin.

18.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 190/05 vom 10.06.2005, Stolpe: Stadtumbau Ost greift, Bauministerkonferenz in Stralsund.

19.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 214/05 vom 23.06.2005, Großmann: Geänderte demographische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen erfordern Reaktion und Handlung.

20.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 244/05 vom 13.07.2005, Braune: Die Platte ist besser als ihr Ruf und findet neue Aufgabe. "Wiederverwendung von gebrauchten Plattenteilen"; Besichtigungstermin von Staatssekretär Tilo Braune am 13. Juli 2005 im brandenburgischen Mehrow.

21.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 255/05 vom 22.07.2005, Stolpe begrüßt Initiative der Ost-Finanzminister als wichtigen Beitrag zur Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung Ostdeutschlands.Ost-Finanzminister planen Gesetz zur Fortsetzung der Investitionszulage nach 2006.

22.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 273/05 vom 02.08.2005, Stolpe: Auswirkungen des demographischen Wandels sind beherrschbar.

23.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 285/05 vom 10.08.2005, Gleicke: "Wegweiser Nachhaltigkeit" ist unser Kompass für Regionen im demografischen Wandel.

24.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 293/05 vom 17.08.2005, Stolpe: Bundesregierung unterstützt Kommunen intensiv mit Städtebauförderung. Bilanz-Konferenz "Nachhaltige Stadtentwicklung" in Duisburg.

25.
Pressemitteilung des BMVBW Nr. 318/05 vom 29.08.2005, Stolpe: Bundesregierung erleichtert Erhaltung historischer Stadtkerne beim Stadtumbau. Bundesminister Stolpe eröffnet 13. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz.

 

 

2. 5. Pressemitteilungen 2006